Ethik auf den Phönixinseln

Kurzform

Im täglichen Miteinander auf den Phönixinseln vergrößern und teilen wir unseren Reichtum, lernen von Experten, akzeptieren Fehler, vertrauen, wachsen, loben, denken positiv, träumen groß, leben unsere Mission, kuscheln, bauen Freundschaften, bewegen uns, schlafen, erforschen Sexualität, stimulieren uns vorsichtig, meditieren, arbeiten gern, spielen, schützen uns vor Infektionen, nehmen Kritik an, feiern, entspannen, genießen Schönheit, erschaffen Schönheit, lachen, vermeiden Gifte, erhalten Natur, trinken Wasser, essen meist natürliche / notwendige Nährstoffe, fasten regelmäßig, gönnen uns das Beste, achten Regeln und erkunden in Freiheit.

All das können wir gemeinsam, nachhaltig, ganzheitlich und erfolgreich leben, da wir
 

… bewusst unsere (erlebte) Realität formen!

  • indem wir die Macht unserer Gedanken und Emotionen anerkennen.

… jederzeit in unserem persönlichen Flow sind!

  • indem wir die Rhythmen, Polaritäten achten und Potenziale des Lebens bewusst erkennen.

… wir eigenverantwortlich unseren Erfolg steuern

  • indem wir anerkennen, dass alles Außen aus dem Inneren entsteht.
     

Ausführlich

Gemeinsam sehr gut leben – nachhaltig, ganzheitlich, erfolgreich

(Vorbemerkung: Diese generellen Lebensprinzipien zeichnen das tägliche Miteinander auf den Phönixinseln aus.)

Macht der Gedanken und Emotionen 

Meine Welt ist das Resultat meiner Gedanken. Ich erzeuge das, worauf ich meine Gedanken mit den dazugehörigen Emotionen fokussiere (Positiv wie negativ). Meine Aufmerksamkeit richte ich deshalb auf das, was ich in meiner Welt erschaffen möchte. Erleben ist eine Wahl.

Ich erkenne an, dass

  • ich eigenverantwortlich die Konsequenzen meiner Gedanken, Emotionen und Handlungen trage.
  • Liebe und Akzeptanz die Folge liebevoller Gedanken und Akzeptanz auch anders Denkenden gegenüber ist.
  • Veränderung durch MEIN verändertes Vorleben ermöglicht wird.

Rhythmus, Polarität und Potenzial

Alles, was lebt und wächst, hat seinen individuellen Rhythmus. Genau wie eine Pflanze nicht jeden Tag wächst und gedeiht habe auch ich Phasen des Anspannens und Loslassens. Beide Zustände sind gleichwertig und folgen  zwangsläufig aufeinander. Leichtigkeit entsteht, sobald ich meinen Rhythmus finde. Mit jedem Zyklus wachse ich und mit mir meine Welt.   

Ich erkenne an, dass

  • alles einen natürlichen Rhythmus hat und dessen missachten nachhaltiges Wachstum verhindert.
  • erst unterschiedliche Pole eine Bewegung und Entwicklung ermöglichen. Gewünschte oder unerwünschte Lebenssituationen und andere/neue Ansichten liefern die Motivation, mich selbst weiter zu entwickeln.
  • alles Leben durch die Integration von “weiblichen” und “männlichen” Aspekten entsteht und sich so auch nachhaltig entwickeln kann. Insofern setze ich dieses kreative Potenzial bei jeder Gelegenheit bewusst ein.

Außen wie Innen

Alles wächst von innen nach außen und so ist in mir selbst das entscheidende Samenkorn, welches alles in der Welt belebt.



Erlebbare praktische Beispiele und Hintergründe für diese Grundlagen

 

Inspiration und Vorbilder 

Film: Ghandi ⇒ Veränderung wird durch MEIN verändertes Vorleben ermöglicht

Film/Comic: X-Men ⇒ “Anders sein” – Lebe ich MIT den Menschen oder GEGEN die Menschen? Wie setze ich mich/meine Fähigkeiten mit anderen ein?

Film: Soul ⇒ Was ist der Sinn von Leben - welchen Lebensinhalt wähle ich?

Film: Zoomania ⇒ Lebe das was in dir ist - egal was die anderen sagen.

Film: Der Pfad des friedvollen Kriegers ⇒ Gerade wenn es im Leben mal nicht so läuft, dann ist die Entwicklungschance am größten (Lebensphasen, bergauf/bergab)

Film: Rosa Luxemburg ⇒ Der Mensch im Mittelpunkt. “Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden.“

 

Praktische Beispiele die Veränderung erschweren oder unmöglich machen (unsortiert)

Film: Die unglaubliche Geschichte der Roseninsel ⇒ … wenn das bestehende System abgelehnt wird …

(X-Men) Serie: Gifted ⇒ “besondere Fähigkeiten” (bzw. andere Ansichten)  – Wie Angst die Gewalt immer mehr eskalieren lässt - eine Spirale ohne Ende. (Wenn Leben bedroht wird, siegen Instinkte über das Bewusstsein.)

 

Kritisch zu betrachtende Beispiele (da sie nur eine Sicht idealisieren):

Film/Buch: The Secret ⇒ Meine Welt ist das Resultat MEINER Gedanken (weitere Lebenseinflüsse werden ignoriert.)

Film: Das Streben nach Glück ⇒ Glaube an dich und deine Ziele (egal wie weit sie momentan weg sind) … “Der amerikanische Traum vom Glück” … wenn du das nicht schaffst, hast du was falsch gemacht ... (verstecktes Mangel Thema)

 

Weitere Beispiele (unsortiert):

Film: 7 Jahre in Tibet ⇒ Nur weil wir das Gefühl haben, dass wir als Menschheit das gleiche Bewusstsein haben heißt das nicht, dass der Rest der Welt das auch so sieht. Realistisch sein.